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Erzielen Sie glatte und gesunde Haut durch die operative Entfernung von störenden Hautveränderungen und Muttermalen. Bei eveclinic bieten wir Ihnen eine professionelle Behandlung, die sanft und schonend Ihre Beschwerden beseitigt.

Die chirurgische Entfernung von Muttermalen ist eine sichere und effektive Methode, um unerwünschte Pigmentflecke dauerhaft zu beseitigen. Der Eingriff eignet sich besonders für größere, erhabene oder verdächtige Muttermale, die zusätzlich histologisch untersucht werden sollen. Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung und hinterlässt nach vollständiger Abheilung in der Regel nur eine feine Narbe.

Welche Arten von Muttermalen und Hautveränderungen entfernen wir?

  • Muttermale
  • Rote Muttermale
  • Hautwucherungen
  • Fibrome
  • Warzen

Chirurgische Entfernung von Muttermalen: Wann ist eine Operation die beste Lösung?

Grundsätzlich können die meisten Muttermale chirurgisch entfernt werden. Einige oberflächliche oder rein ästhetisch störende Hautveränderungen lassen sich jedoch häufig schonender mit weniger invasiven Methoden wie Lasertherapie oder Dermabrasion behandeln. Diese Verfahren eignen sich insbesondere für oberflächliche Veränderungen ohne Verdacht auf Bösartigkeit. In unserer Klinik bieten wir moderne Behandlungsmethoden wie Plasmaentfernung, Kryotherapie (CryoPen) sowie die Entfernung mit Skalpell oder Elektrokauter an.

Besteht jedoch der Verdacht auf eine bösartige Veränderung oder liegt das Muttermal tiefer im Gewebe, ist eine operative Entfernung in der Regel erforderlich, um eine vollständige Entfernung zu sichern und eine histologische Untersuchung zu ermöglichen. Außerdem garantiert diese Methode bei bestimmten Arten von Hautveränderungen eine besonders präzise Entfernung mit einem geringeren Rückfallrisiko.

Die folgenden Hautveränderungen, können ausschließlich operativ (nicht mittels Plasmastift oder CryoPen) behandelt werden:

  • braune Muttermale
  • Hautwucherungen am Auge oder in der Nähe des Auges (z.B. Xanthelasmen)*
  • Hautwucherungen im Genitalbereich**
  • Hautwucherungen im Gesicht
  • Hautwucherungen im Haar

*Xanthelasmen

Xanthelasmen sind auffällige gelbliche bis bräunliche Hautveränderungen im Bereich der Augenlider, häufig nahe der Nasenwurzel. Sie treten überwiegend bei Menschen mittleren und höheren Alters auf und stehen oft im Zusammenhang mit erhöhten Cholesterinwerten. Eine chirurgische Entfernung ist möglich, oft auch in Kombination mit einer Augenlidstraffung. Unsere Klinik ist jedoch nicht auf die Entfernung von Xanthelasmen spezialisiert und führt diesen Eingriff nicht durch.

**Hautwucherungen im Genitalbereich

Hautveränderungen an den Genitalien und in deren Umgebung können unterschiedliche Ursachen haben, darunter auch einige Geschlechtskrankheiten. Daher muss jede solche Hautwucherung von einem Facharzt für Dermatologie und Venerologie untersucht werden, um die richtige Diagnose zu erstellen und die anschließende Behandlung und Methode zur Beseitigung der Hautprobleme festzulegen. In unserer Klinik werden derartige Hautveränderungen nicht behandelt.

Vor der operativen Entfernung von Muttermalen

Vor jeder operativen Entfernung von Muttermalen ist eine dermatologische Untersuchung erforderlich. Diese Untersuchung wird nicht in unserer Klinik durchgeführt, sondern muss von Patient*innen eigenständig organisiert werden. Das Ergebnis der Hautuntersuchung darf nicht älter als 3 Monate (vor der Operation) sein.

Für wen ist der Eingriff geeignet?

Dieser Eingriff eignet sich für Patient*innen, die:

  • sich aus ästhetischen Gründen an sichtbaren Muttermalen im Gesicht oder am Körper stören.
  • Veränderungen im Erscheinungsbild von einem Muttermal festgestellt haben und sich von einer Dermatologin oder einem Dermatologen zur Entfernung beraten ließen.
  • auf Empfehlung des Hautarztes eine Entfernung vornehmen lassen sollten.
  • Beschwerden oder Schmerzen im Bereich der Hautwucherung verspüren.

Wie wird die operative Entfernung von Hautveränderungen durchgeführt?

Der Eingriff selbst beginnt mit einer örtlichen Betäubung an der Stelle, wo sich das Muttermal befindet. Dadurch ist sichergestellt, dass Sie während der gesamten Behandlung keine Schmerzen verspüren. Anschließend entfernt die Ärztin oder der Arzt präzise mithilfe steriler chirurgischer Instrumente das Muttermal.

Jedes entnommene Gewebe wird histologisch untersucht, um bösartige Veränderungen auszuschließen. Nach der Entfernung wird die Wunde sorgfältig versorgt. Je nach Größe und Art des Eingriffs kann eine Naht gesetzt werden, um eine optimale Heilung zu fördern und die Narbenbildung möglichst gering zu halten. Bei kleineren Eingriffen genügt gegebenenfalls ein spezieller Wundverband oder eine alternative Methode zum Wundverschluss.

Die Dauer des Eingriffs beträgt in der Regel nur wenige Minuten, abhängig von Anzahl und Größe der zu entfernenden Hautveränderungen.

Nachsorge und Heilungsverlauf

Nach dem Eingriff erhalten Sie ausführliche Informationen zur richtigen Nachsorge. Eine sorgfältige Pflege ist entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und ein möglichst gutes ästhetisches Ergebnis zu erzielen.

Nach der operativen Entfernung eines Muttermals ist es wichtig, die folgenden Empfehlungen zu befolgen, um eine reibungslose Heilung zu unterstützen und das Risiko von Komplikationen zu minimieren:

  • Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung: Schützen Sie den operierten Bereich für mindestens mehrere Monate vor der Sonne. Beim Sonnenbaden sollten Sie eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50+) verwenden, um eine Hyperpigmentierung und dunkle Narbenbildung zu vermeiden.
  • Beachten Sie die Anweisungen zur Wundpflege: Halten Sie die Wunde sauber und trocken. Nach Entfernen des ursprünglichen Verbandes reinigen Sie die Wunde vorsichtig mit klarem, seifenfreiem Wasser, tupfen sie mit steriler Gaze trocken und tragen das empfohlene Desinfektionsmittel auf. Decken Sie die Wunde anschließend gemäß ärztlicher Anweisung wieder steril ab.
  • Schränken Sie Ihre körperliche Belastung ein: Vermeiden Sie zumindest in den ersten 1 – 2 Wochen körperlich anstrengende Tätigkeiten und Sport, die Spannungen im Wundbereich verursachen könnten.
  • Tragen Sie feuchtigkeitsspendende und heilende Cremes auf: Nachdem die Fäden entfernt wurden und die Wunde vollständig geschlossen ist (in der Regel nach 2–3 Wochen), können feuchtigkeitsspendende oder narbenpflegende Cremes angewendet werden. Die Auswahl geeigneter Produkte sollte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt abgestimmt werden

Mögliche Komplikationen

Obwohl die chirurgische Entfernung von Muttermalen als sicherer Eingriff gilt, können folgende Komplikationen auftreten:

  • Infektion: Sie äußert sich durch Rötung, Schwellung, Schmerzen oder eitrigen Ausfluss aus der Wunde. Falls Sie diese Symptome bemerken, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
  • Blutungen oder Hämatome: Leichte Blutungen sind nach dem Eingriff normal. Bei starken oder anhaltenden Blutungen sollten Sie jedoch ärztlichen Rat einholen.
  • Ausgeprägte Vernarbung: In seltenen Fällen kann sich eine hypertrophe oder keloide Narbe entwickeln, die dicker und ausgeprägter ist. Das Risiko ist bei entsprechender Veranlagung oder in Hautarealen mit hoher Spannung erhöht.
  • Allergische Reaktion auf Materialien: Sehr selten kann es zu einer allergischen Reaktion auf Nahtmaterial oder Pflaster kommen.

Kosten

Der Preis für die operative Entfernung von Muttermalen hängt von der Anzahl, Art und Lokalisation der entfernten Muttermale ab. Muttermale im Gesicht werden ausschließlich von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Plastische Chirurgie entfernt. Muttermale am Körper oder an den Gliedmaßen werden von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Allgemeinchirurgie behandelt. Genaue Preisinformationen entnehmen Sie bitte unserer Preisliste.

PREISLISTE >>

 


FAQ

Ist die Entfernung von Muttermalen schmerzhaft?

  • Nein, der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, sodass der behandelte Bereich schmerzfrei ist.

Wie lange dauert die Heilung nach der Muttermalentfernung?

  • Die Heilung dauert in der Regel 1 bis 2 Wochen, je nach Größe und Lage der entfernten Hautveränderung.

Bleibt nach dem Eingriff eine Narbe zurück?

  • Jeder operative Eingriff kann eine kleine Narbe hinterlassen, aber bei sorgfältiger Nachsorge ist die Narbenbildung minimal.

Wann kann ich meinen gewohnten Tätigkeiten wieder nachgehen?

  • Wenn Sie sich wohl fühlen, können Sie bereits am Tag nach dem Eingriff wieder Ihren normalen leichten Alltagsaktivitäten nachgehen.

Benötige ich für den Eingriff eine Überweisung vom Dermatologen?

  • Vor der Entfernung eines Muttermals ist eine dermatologische Untersuchung erforderlich. Diese Untersuchung wird nicht in unserer Klinik durchgeführt. Die Klient*innen sind selbst dafür verantwortlich, diese zu veranlassen. Der Befund darf zum Zeitpunkt des Eingriffs nicht älter als drei Monate sein.

 


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